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Selbstverpflichtungen und normersetzende Umweltverträge als Instrumente des Umweltschutzes –
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Produktdetails

578 Seiten, 17 x 24 cm, kartoniert

ISBN

978-3-503-04885-4

Erscheinungstermin

17. Januar 2000

Programmbereich

Umweltrecht

Reihe / Gesamtwerk

Berichte des Umweltbundesamtes, Band 05/99

Selbstverpflichtungen und normersetzende Umweltverträge als Instrumente des Umweltschutzes


Von Dr. iur. Jürgen Knebel, Professor Dr. Lutz Wicke und Dr. iur. Gerhard Michael
Herausgegeben vom Umweltbundesamt
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Selbstverpflichtungen sind verfassungsrechtlichen Bedenken ausgesetzt, wenn nicht bestimmte juristische Voraussetzungen erfüllt sind. Sie müssen sich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen halten, den Drittschutz beachten, möglichst im Vorsorgebereich angesiedelt und kartellrechtlich unbedenklich sein. In jedem Fall ist verfahrensrechtliche Transparenz erforderlich. Von den in dieser Studie bewerteten und beschriebenen deutschen umweltbezogenen Selbstverpflichtungen waren rund vier Fünftel erfolgreich - im Sinne der Erreichung der selbstgesteckten Ziele und der Zufriedenheit der Initiatoren mit den Umweltergebnissen. Kritisch kommentieren und analysieren die Verfasser u.a. die Gründe für den steigenden Einsatz von Selbstverpflichtungen und untersuchen das bestehende Defizit bei Erfolgsdefinitionen.
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