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Verlagsprogramm

Gefahrstoffrecht vor Gericht – 40 Urteilsanalysen zum Arbeitsschutz und zur Haftung nach Chemikalien- und Explosionsunfällen
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Produktdetails

ca. 280 Seiten, 15,8 x 23,5 cm, kartoniert

ISBN

978-3-503-19118-5

Erscheinungstermin

voraussichtlich im Januar 2021

Programmbereich

Arbeitsschutz

Gefahrstoffrecht vor Gericht

40 Urteilsanalysen zum Arbeitsschutz und zur Haftung nach Chemikalien- und Explosionsunfällen


Rechtsanwalt Prof. Dr. Thomas Wilrich berät rund um die Themen Baurecht, Produktsicherheit, Warenvertrieb, Produkthaftung, Arbeitsschutz und Umweltrecht einschließlich der Betriebsorganisation, Vertragsgestaltung, Führungskräftehaftung, Versicherungsfragen und Strafverteidigung. Er lehrt an der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule München Wirtschafts-, Arbeits-, Technik-, Unternehmensorganisationsrecht und „Recht für Ingenieure“. Als Mitglied im Unterausschuss 1 „Arbeitsmittel“ des Ausschusses für Betriebssicherheit (ABS) berät er das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

Dr. Cordula Wilrich ist Chemikerin an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in der Abteilung „Chemische Sicherheitstechnik“. Ihre Hauptaufgabe ist die Rechtsfortentwicklung im Chemikalien- und Gefahrstoffrecht, vor allem im Hinblick auf physikalisch-chemische Gefährdungen. Dazu gehört auch die Mitarbeit in zahlreichen Gremien, darunter das UN-Gremium für das „Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals“ (GHS), der Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) und sein Unterausschuss I „Gefahrstoffmanagement“ sowie die Leitung des Arbeitskreises Gefahrstofflagerung beim UA I.

Das Gefahrstoffrecht wird – orientiert an der Betriebswirklichkeit und der Rechtsprechungspraxis – aus allen Richtungen beleuchtet:
- Umsetzung durch Unternehmen
- Durchsetzung durch Aufsichtsbehörden
- Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche der Geschädigten
- Rückgriffsansprüche der Unfallversicherungsträger und Versicherungen
- Ermittlungsverfahren der Strafverfolgungsbehörden

mit Analyse von 40 Gerichtsurteilen. Mit der Methode der Fallanalyse können Rückschlüsse auf das geltende Recht gezogen und Empfehlungen für die Betriebspraxis abgeleitet werden.
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